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Unterhaltsansprüche geltend machen

Das Thema Unterhalt ist bei getrennten Paaren immer eine heikle Sache. Nicht selten kommt es hierbei zu kostspieligen Streitigkeiten, die auch so manches Mal vor einem Gericht landen. Wem Unterhalt zusteht, sollte diese Ansprüche natürlich auch geltend machen. Sollte sich der Ex-Partner jedoch weigern, aus irgendeinem Grund die Zahlungen zu leisten oder diese nur unregelmäßig durchführt, so ist es meistens sinnvoll, einen Anwalt mit ins Boot zu holen. Dieser ist in der Lage, einige rechtliche Schritte einzuleiten, sodass der Unterhalt bald wieder regelmäßig auf dem Konto erscheint. Unterhaltsansprüche geltend zu machen ist meist nur mit einem erfahrenen Anwalt in diesen Angelegenheiten sinnvoll. Auf diese Art kann man die rechtlichen Aspekte allesamt abdecken und findet womöglich auch außerhalb des Gerichtsaals eine Einigung mit dem ehemaligen Partner. Denn natürlich muss dafür kein Gerichtsverfahren aufgenommen werden. Oftmals reicht es vollkommen aus, einen Anwalt einzuschalten, der die Streitigkeiten klären kann. Auf diese Weise werden zudem hohe Kosten vor Gericht gespart.

Streit um den Unterhalt ein häufiges Problem

Bei ehemaligen Partnern ist der Streit um den Unterhalt in der Tat ein sehr häufiges Problem. Diese Streitigkeiten sind keine Seltenheit und führen oftmals dazu, dass sich die sozialen Kontakte noch mehr verschlechtern. Deswegen ist es in aller Regel sinnvoll, die Fragen rund um den Unterhalt bei der Scheidung zu klären und sich dann auch an die Abmachung zu halten. Auf diese Art vermeidet man weiteren Ärger. Und man bekommt den ehemaligen Partner weniger zu sehen. Wenn sich jedoch dennoch ein Streit um den Unterhalt anbahnt, so ist es eine sinnvolle Maßnahme, einen erfahrenen Anwalt einzuschalten, der sich mit den Regelungen um den Unterhalt auskennt und schlichten kann. Dann ist es vielleicht möglich, den Gang vor Gericht zu vermeiden und den Streit außerhalb des Gerichtsaals zu klären.