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Anwalt für Fischereirecht

Die Fischerei ist ein genau geregelter Bereich. So gibt es je nach Fischart in der heutigen Zeit Fangquoten. Diese wurden vor allem zum Schutze des Fischbestandes eingeführt, denn viele Fischarten leiden heute unter der Befischung und sind zum Teil auch vom Aussterben bedroht, weil der Mensch ihren Bestand arg vermindert hat. Aus diesem Grund sind die Fangquoten eine gute Grundlage, um den Bestand vieler Arten im Meer zu schützen. Die Quoten gelten natürlich vor allem für Berufsfischer, können aber auch private Angler betreffen, wenn man von einer Art zum Beispiel nur zwei Exemplare fischen darf. Daher sollte man sich auch als Hobbyangler durchaus mit dem Fischereigesetz auskennen. Vor allem, wenn man in anderen Ländern angeln möchte, wo möglicherweise andere Gesetze gelten. Dort können Arten, die in Deutschland breit vertreten sind, selten sein. Aber meist bezieht sich das Gesetz für Fischerei doch auf große Fischereibetriebe, die tatsächlich täglich tonnenweise Fisch aus dem Meer holen. Diese müssen zum Beispiel darauf achten, dass zu kleine Fische wieder ins Meer zurückgelassen werden müssen. So stellt man unter anderem sicher, dass diese Fische die Möglichkeit haben, Nachwuchs in die Welt setzen. Zudem kann das Fischen von bestimmten Arten auch ganz verboten sein. Ein Verstoß gegen das Gesetz für Fischerei kann hohe Strafen mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich gut mit dem Gesetz auskennt und vielleicht auch einen Anwalt für die Fischerei zur Seite hat.

Einen Anwalt für das Fischereigesetz suchen

Anwälte für das Fischereigesetz zu finden ist im Grunde ganz einfach. Man kann hierfür das Internet verwenden, denn dort findet man in Windeseile den passenden Anwalt für Fischerei. Vor allem große Fischfangunternehmen sind auf Anwälte aus diesem Spezialgebiet angewiesen. Durch eine rechtliche Beratung kann man Fehler vermeiden und eine Menge an Geldstrafen vermeiden. Zudem stellt man so den Schutz der Tiere sicher.