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Einvernehmliche oder verstrittene Scheidung

Das Thema Scheidung kann heikel sein, vor allem dann, wenn man sich verstritten auf die Trennung zubewegt. In diesem Fall kann eine Scheidung schnell zu einem echten Rosenkrieg werden. Dies bringt oft nicht nur stressige Wochen mit sich, sondern auch hohe Kosten, die sich meist auf die Kosten für den Scheidungsanwalt beziehen. Aus diesem Grund haben Scheidungen in der Gesellschaft oftmals einen sehr schlechten Ruf. Man verbindet damit Streit und den Verlust von Hab und Gut. Doch das muss nicht immer der Fall sein, denn natürlich gibt es neben den verstrittenen Scheidungen auch solche, die einvernehmlich sind. Diese Scheidungen erscheinen dann jedoch eher weniger in den Medien und sind auch selten Teil von Small Talk. Daher laufen diese Scheidungen meistens unauffällig über die Bühne.

Einvernehmliche Scheidungen sind der beste Weg

Wenn die Ehe zum Scheitern verurteilt ist, dann ist es im Grunde der beste Weg, wenn die Partner die Scheidung einvernehmlich in die Wege leiten können. Auf diese Art kann man hohe Kosten vermeiden und zudem entfällt auch ein großer Stressfaktor, der sich aus einer Scheidung ergeben kann. Für eine einvernehmliche Scheidung müssen sich die beiden Partner natürlich darüber einige sein, wer was bekommt und in welchem Rahmen die Scheidung ablaufen soll. Findet man hier den passenden Nenner, so kann die Scheidung in der Tat zu einer schnellen Angelegenheit werden, bei welcher kein Streit von Nöten ist. Leider ist dieser Herangehensweise nicht immer möglich und so gibt es auch in Deutschland jedes Jahr eine große Zahl an Scheidungen, die im Streit einhergehen. In diesen Fällen kann sich die Scheidung lange hinziehen und es fallen auch meist hohe Kosten an, bis man sich auf einen Kompromiss geeinigt hat. Daher macht eine einvernehmliche Scheidung auf jeden Fall mehr Sinn, wenn man die Scheidung schnell und gut abwickeln möchte.